Arzt sein verbindet.
Kampfgeist bewegt.

Was wir für Sie bewegt haben:

Die Liste „Hartmannbund Plus“ setzt sich aktiv in der Ärztekammer Berlin und darüber hinaus für die Interessen der Berliner Ärztinnen und Ärzte ein. Untenstehend sehen Sie, was wir in der letzten Zeit für Sie bewegt haben.

 

Liste Hartmannbund Plus auf dem Deutschen Ärztetag 2021

Die Liste Hartmannbund Plus ist auf dem Deutschen Ärztetag 2021 präsent und macht sich dort für die gemeinsamen Belange der Berliner Ärzteschaft stark. Als Delegierte nimmt Miriam Vosloo teil, Stellvertreter ist Prof. (RCSI) Dr. med. habil. Uwe Torsten. Weitere Infos folgen zeitnah.

 

 

Bundesärztekammer

Welche Erwartungen haben wir an den 124. Deutschen Ärztetag?

In der aktuellen Ausgabe der Berliner Ärzte wurden die Delegierten zum Deutschen Ärztetag nach ihren Erwartungen befragt. Hier finden Sie die Antwort der Delegierten der Liste Hartmannbund Plus, Miriam Vosloo, im Wortlaut:

„Der 124. DÄT steht unter einem besonderen Augenmerk, da er erstmals in rein digitaler Form stattfinden wird. Ein wenig unklar bleibt, inwieweit alle Themenkomplexe hinreichend diskutiert werden können. Das große Thema Klimaschutz wird zusätzlich auf einem zweiten außerordentlichen Ärztetag im Herbst dieses Jahres erneut aufgegriffen werden. Der zentrale Tagesordnungspunkt wird daher für mich die „Lehren aus der Pandemie“ sein. Man darf annehmen, dass hier eine rege Diskussion nicht nur zum Teilaspekt der Impfstrategie, sondern auch zu Aspekten wie Krankenhauslandschaft in Deutschland, Versorgungsqualität, Einschränkungen der persönlichen individuellen Freiheiten sowie zu Auswirkungen auf andere Erkrankungsbilder und deren Erkrankungsschwere stattfinden wird.“

Den kompletten Artikel finden Sie hier:

bae2105_030.pdf (berliner-aerzte.net)

 

Ärztekammer Berlin

Neue Hartmannbund-Mitglieder in Ausschüsse der Ärztekammer Berlin gewählt

In der gestrigen Delegiertenversammlung der Ärztekammer Berlin wurden einige personelle Änderungen mit Hartmannbund-Beteiligung beschlossen. Neu hinzugewählt in den Satzungs- und Geschäftsordnungsausschuss wurde Dr. Johann Philipp Benter, der ab sofort Miriam Vosloo unterstützt, die bereits in diesem Ausschuss sitzt (beide Liste Hartmannbund Plus). Frau Vosloo wurde zudem in den Fortbildungsausschuss gewählt, wo sie Dr. Frederic Kube von der Liste Hartmannbund Plus unterstützt.

 

 

 

 

Famulaturen unter Coronabedingungen

Erfolgreiche Initiative von Hartmannbund und KV

Die Coronapandemie bleibt auch für Medizinstudierende nicht folgenlos, besonders für Famulanten, für die es unter Coronabedingungen deutlich schwieriger ist, einen Platz in einer Praxis oder Klinik zu finden. Ein besonderes Problem: wenn es nicht gelingt, fehlende Famulaturabschnitte bis zur Anmeldung zum 2. Abschnitt der ärztlichen Prüfung abzuleisten, könnte sich die Studienzeit verlängern. In dieser Situation hat der Landesverband Berlin den Charité-Studierenden angeboten, ihre Famulaturanfragen an die Geschäftsstelle zu richten und an seine Mitglieder appelliert, Famulaturplätze zur Verfügung zu stellen. Die KV Berlin unterstützte die Aktion und veröffentlichte ebenfalls einen Aufruf an Ihre Mitglieder. Die Resonanz dieser konzertierten Aktion war groß – so groß, dass allen rund 50 Famulatursuchenden im 10. Semester ein Famulaturplatz angeboten werden konnte. Weitere Anfragen nimmt der Landesverband Berlin gerne entgegen.

 

Über 220 Teilnehmerinnen beim Online-Symposium „Ärztinnen in den Medien“

Im Vorfeld des Internationalen Frauentages am 8. März fand das Online-Symposium „Ärztinnen in den Medien“ statt, das auf große Resonanz unter den Berliner Ärztinnen stieß. Die Veranstaltung wurde vom Arbeitskreis „Ärztinnen für Parität“ organisiert, in dem unter anderem auch Miriam Vosloo und Dr. Joana Böhnlein aktiv sind. Im Fokus stand die Diskussion über Lösungen, um strukturelle Diskriminierungen von Frauen in der Medizin zu beenden. Als ein Beispiel für strukturelle Diskriminierungen wurde das neu gestaltete Mutterschutzgesetz genannt, das in der Praxis leider dazu führe, dass schwangere Ärztinnen nicht mehr operieren dürften. In der Konsequenz bedeute Schwangerschaft damit meist immer noch einen Karriereabbruch, wie auch die Ergebnisse der jüngsten Umfrage des Deutschen Ärztinnenbundes mit Unterstützung des Hartmannbundes aufzeigten. Auch die Geschlechterverhältnisse in den Selbstverwaltungsgremien der Ärzteschaft waren Thema. Große Einigkeit herrschte unter den Teilnehmerinnen darin, dass sich Ärztinnen viel stärker überall dort engagieren sollten, wo Entscheidungen getroffen werden. Das hochkarätig besetzten Symposium wurde auch unter den Mitgliedern des Berliner Hartmannbund Landesverbandes Berlin beworben.

 

 

Appell des Hartmannbund Landesverband Berlin an das Landesprüfungsamt bezüglich Famulaturen

Der Hartmannbund Landesverband Berlin hat an das Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe appelliert, Famulaturen auch während des Semesters zu ermöglichen. Dies wäre eine Erleichterung für viele Studierende in den Reihen des Hartmannbundes, die coronabedingt Schwierigkeiten haben, Famulaturplätze zu finden. Daneben wurde gefordert, dass in den Corona-Zentren und Gesundheitsämtern geleisteten Dienste auf die Famulaturzeiten angerechnet werden sollten, um die Leistungen der Studierenden entsprechend zu würdigen.

 

Hintergrund ist, dass viele Studierende große Teile Ihrer Famulatur noch nicht ableisten konnten und es für die Betroffenen zu einer Verlängerung der Studienzeit kommen könnte, da diese Famulaturen bei der Anmeldung zum zweiten Abschnitt der ärztlichen Prüfung nachgewiesen werden müssen. Dies könnte gerade bei BAföG-Empfängern unverschuldet zu finanziellen Problemen führen. Der Hartmannbund Landesverband Berlin bleibt an dem Thema dran – getreu seinem Wahlspruch „Stark für Ärztinnen und Ärzte – auch für die nachfolgende Generation!“

 

 

Dr. Daniel Peukert auf Tagesschau 24

Die Tagesschau interviewte anlässlich der jüngsten Umfrage des Hartmannbundes zur Digitalisierung auch Dr. Daniel Peukert, den 2. Stellvertretenden Vorsitzenden des Hartmannbund-LV Berlin. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie zeigt anschaulich, wie die Digitalisierung den Praxisalltag erleichtert.

Zum Beitrag

 

 

 

 

Von Dr. Kube mitinitiierte Kooperation erklärt Ärztinnen und Ärzten Digitale Gesundheits-Apps

Die Mehrheit der Ärztinnen und Ärzte fühlen sich immer noch schlecht für die Beratung rund um Digitale Gesundheits-Anwendungen (DIGAs) vorbereitet, wie Umfragen zeigen. Die von Dr. Frederic Kube von der Berliner Liste Hartmannbund Plus mitinitiierte Kooperation zwischen dem Hartmannbund, dem Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV) und dem Bündnis Junge Ärzte soll hier Abhilfe schaffen. Neben einer Plattform für den gemeinsamen Austausch werden auch gemeinsame Online-Seminare veranstaltet. Weitere Infos gibt es hier:

Zum Artikel von e-health.com

Sowie hier (hinter Bezahlschranke) Zum Artikel von ärztezeitung.de

 

 

Die Wahl ins Vizepräsidialamt der Ärztekammer Berlin gerät zum Kampf um Parität!

Der neue Vizepräsident der Ärztekammer Berlin ist seit dem Abend des 16.09.2020 der niedergelassene Gynäkologe Dr. med. Bloechle. Er setzte sich gegen die Gefäßchirurgin Miriam Vosloo durch. Vorausgegangen war eine Aussprache über den Rücktritt der Alt-Vizepräsidentin Regine Held. So titelt der diesbezügliche ÄND-Artikel.

„Manchmal geht es einfach darum, Zeichen zu setzen. Auch oder erst recht im Angesicht der leider erwartbaren Niederlage. Ein solches Zeichen haben wir Fraktionsübergreifend durch meine Kandidatur für das Spitzenteam der Landesärztekammer Berlin gesetzt. Ein Zeichen für das Aufbrechen verkrusteter Strukturen und der klar formulierte Anspruch auf eine angemessene Vertretung von Ärztinnen – eben nicht nur als tragende Säule in der medizinischen Versorgung, sondern auch dort, wo wir wichtige Weichen für unseren Berufsstand stellen.“

 

 

Dr. Christine Benter heute in der Morgenpost

In der „Berliner Morgenpost“ vom 23. März 2020 berichtet Frau Dr. Christine Benter von der Liste „Hartmannbund“ Plus von ihrem Praxisalltag in Zeiten der Coronapandemie.

Zum Artikel

 

 

 

 

 

Rathausgespräche zum Thema Risiken von Lifestyle-Krankheiten

Am 10. März 2020 diskutierten Miriam Vosloo und Dr. Govinda Kühn-Freitag im Charlottenburger Rathaus zusammen mit Politikern und Vertretern der Krankenkassen über die Risiken sogenannter Lifestyle-Krankheiten. Alle Beteiligten waren sich darüber einig, dass intensiver über gesundheitsschädliche Lifestyle-Faktoren aufgeklärt werden müsse – dies gelte nicht nur aber insbesondere auch für das Thema Rauchen und die hier beliebten Verdampfer sowie Tabakerhitzer. Die Aufklärung solle sich dabei nicht nur an die Verbraucher richten, auch die Mediziner selbst müssten hier verbesserte Informationen erhalten und nicht auf die Boulevard-Medien angewiesen sein. Nur aufgeklärte Ärztinnen und Ärzte können den Patienten helfen.

 

Engagement lohnt sich

Das ehrenamtliche Engagement in der Ärztekammer und im Hartmannbund lohnt sich – davon ist Miriam Vosloo überzeugt. Was sie und viele weitere Ärztinnen und Ärzte sowie Medizinstudierende zum Ehrenamt bewegt und wie der Spagat zwischen Job, Familie und Ehrenamt gelingt, lesen Sie in der Ausgabe 03/2020 der „Berliner Ärzte“.

Zum Artikel

 

 

Freier Beruf und Selbstständigkeit: Praxis-Vertretungen als Weg in den ambulanten Sektor

Der Vorsitzende des Hartmannbund Landesverbandes Berlin, Prof. Dr. Uwe Torsten, empfiehlt Fachärztinnen und Fachärzten, sich gleich nach ihrer Fachanerkennung als potentielle Vertretungen bei Praxisinhaberinnen und Praxisinhabern zu melden. Durch diesen Weg des sektorübergreifenden Arbeitens können Sie die Gelegenheit bekommen, die Arbeitsweise der Niederlassung kennen- und schätzen zu lernen und Kontakt zum niedergelassenen Sektor aufbauen bzw. intensivieren.

 

 

Große Nachfrage auf Auftaktveranstaltung „Zum Niederlassen schön“  des Berliner Netzwerkforums Praxis

Mehr als 100 junge Ärztinnen und Ärzte sowie Medizinstudierende haben am 16. November 2019 den Weg in die Kassenärztliche Vereinigung Berlin gefunden, um sich rund um das Thema Niederlassung zu informieren. Die Auftaktveranstaltung der Initiative „Zum Niederlassen schön. Das Berliner Netzwerkforum Praxis“ – gegründet von Kassenärztlicher Vereinigung Berlin, Ärztekammer Berlin, NAV-Virchowbund, apoBank, ETL ADVISION und Hartmannbund – konnte viele Bedenken zerstreuen. Denn der Gedanke an eine Niederlassung löst bei vielen jungen Medizinern gemischte Gefühle aus. Zwar ist man seine eigene Chefin bzw. sein eigener Chef und die Wochenenddienste im Krankenhaus sind passé, aber tauscht man sich als „Einzelkämpfer“ in eigener Praxis noch mit anderen Kollegen aus? Wie arbeitet es sich in einer Gemeinschaftspraxis? Hört man nicht immer wieder, dass man mehr Zeit am Schreibtisch als mit den Patienten verbringt? Und wie steht es mit den Vorbehalten rund um Regresse oder ausufernde Bürokratie?  Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um die Niederlassung gab es während einer Podiumsdiskussion und Workshops – ganz neuzeitlich visuell mit Sketch-Notes festgehalten. Für den Vorsitzenden des Hartmannbund Landesverbandes Berlin, PD Dr. Uwe Thorsten, ist das Berliner Netzwerkforum Praxis ein wegweisendes und absolut unterstützenswertes Projekt: „Gerade in der heutigen Zeit dürfen wir uns wieder glücklich schätzen, dass wir Teil der freien Berufe sind; wir können unsere Zukunft selbst gestalten und müssen keine Republik der Angestellten werden. Wir unterstützen den Weg in die eigene Praxis mit unserer Organisation möglichst breit und von Anfang an.“

Weitere Informationen finden Sie hier

 

 

Landesverband Berlin unterstützt Ärzte-Appell gegen die Kommerzialisierung der Medizin

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Der Landesverband Berlin des Hartmannbundes hat den Ärzte-Appell in Person von Frau Vosloo unterzeichnet. Alle Mitglieder werden gebeten, sich zu überlegen, ob Sie den Aufruf gegen die Kommerzialisierung der Medizin unterstützen oder gegebenenfalls Ihre Kolleginnen und Kollegen zur Teilnahme an der Kampagne ermuntern möchten.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Ärztinnen im Berufsalltag – Miriam Vosloo berichtet in den „Berliner Ärzten“

„Frauen stehen sich teils selbst im Weg. Es fällt ihnen schwer, selbstverständlich zu fordern, dass sie an der Reihe sind“, schreibt Miriam Vosloo in den „Berliner Ärzten“, Ausgabe 08/2019.
Den ganzen Artikel, in dem Ärztinnen über Herausforderungen und allmähliche Umbrüche einer nach wie vor männlich geprägten ärztlichen Berufswelt berichten, finden Sie hier:

Zum Artikel

 

 

Resolutionen auf dem 122. Deutschen Ärztetag 2019

Wir Ärztinnen und Ärzte stehen oft vor besonderen Herausforderungen, manchmal auch am Rand der sozialen und gesundheitlichen Selbstaufgabe. Daher haben wir als Delegierte Anträge erarbeitet, die Lösungen aufzeigen: für die Beachtung des Arbeitsrechts, zur Stärkung der wertschätzenden Kommunikation in Kliniken oder dafür, dass die im Zuge der Digitalisierung gewonnene Zeit den Patienten zur Verfügung stehen soll. Damit haben wir offenbar einen Nerv getroffen, alle Anträge wurden von den Delegierten angenommen.

Zur Übersicht der Anträge

 

 

Wahl zur 15. Delegiertenversammlung der Ärztekammer Berlin,
die Berliner Ärztinnen und Ärzte haben entschieden!

 

Arzt sein verbindet. Kampfgeist bewegt.

Liebe Berliner Ärztinnen und Ärzte, liebe Wählerinnen und Wähler,

wir, Prof. Dr. Uwe Torsten und Miriam Vosloo, sind als Delegierte in das Parlament der Berliner Ärztekammer gewählt worden. Wir danken allen unseren 36 Kandidatinnen und Kandidaten für einen starken Wahlkampf und ihr Engagement, aber natürlich und vor allem den Wählerinnen und Wählern, die der Liste Hartmannbund Plus und uns ihr Vertrauen ausgesprochen haben.

Wir haben einen Auftrag! Wir Ärztinnen und Ärzte brauchen eine starke gemeinsame Stimme, die jungen Kolleginnen und Kollegen brauchen unsere Unterstützung, um ihre Anliegen und Interessen mutig vertreten zu können: Dafür werden wir uns einsetzen.

Wir setzen den 2014 eingeschlagenen Weg einer Erneuerung fort. Wir werden unsere jungen Kandidatinnen und Kandidaten weiter fördern und ermutigen, ihre eigene berufliche Zukunft mitzugestalten und setzen dabei auf die Unterstützung und den Kampfgeist der erfahrenen Kolleginnen und Kollegen.

Wir stehen für alle offen, die etwas bewegen möchten. Wer heute Student ist, macht bei der nächsten Wahl vielleicht bereits seine Facharztprüfung. Wer sich jetzt in der Weiterbildung befindet, führt in fünf Jahren vielleicht bereits eine eigene Praxis oder ist Oberärztin. Wer heute Oberärztin ist, ist dann vielleicht schon Chefärztin.

Haben Sie Fragen, Wünsche oder wollen mitmachen? Wenden Sie sich über die Mailadresse lv.be@hartmannbund.de gerne direkt an uns.

Wir bleiben unserem Motto treu – Arzt sein verbindet. Kampfgeist bewegt!

In diesem Sinne, lassen Sie uns jetzt gemeinsam die Zukunft gestalten,

 

Ihre Miriam Vosloo,
Ihr Uwe Torsten

 

Was uns bewegt …

 

Hier stimmt’s für alle Ärzte!

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Kraftvoll und leidenschaftlich

Unsere jahrelange Erfahrung, das taktische Know-how und die Liebe zum Arztberuf treiben uns an, kontinuierlich für respektvolles Miteinander, effiziente Fortbildungs-Möglichkeiten und andere berufsrelevante Themen anzutreten – für alle Ärztinnen und Ärzte in Berlin. Mit kämpferischer Stimme und gebündeltem Engagement. Hier stimmt´s für alle Ärzte.

PD Dr. Uwe Torsten

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Durchsetzungsstark und energisch

Wir widersprechen der These, man könne nicht zugleich ein guter Elternteil sein und seinen Arztberuf ausüben, vehement. Wir setzen uns kontinuierlich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für die Gleichstellung und Unabhängigkeit aller Ärztinnen und Ärzte in Berlin ein. Hier stimmt´s für alle Ärzte.

Miriam Vosloo

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Zielgerichtet und ausdauernd

Seit Generationen setzen wir uns dafür ein, dass unser erfüllender Beruf frei und unabhängig, ohne Bürokratiezwang und einseitige Politikerinteressen, ausgeführt werden kann – für alle Ärztinnen und Ärzte in Berlin. Mit kämpferischer Stimme und gebündeltem Engagement. Hier stimmt´s für alle Ärzte.

Dr. Rudolf G. Fitzner

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Vereint und schlagkräftig

Stationär und ambulant tätige Fachärzte stehen zusammen mit den Hausärzten. Wir sind davon überzeugt, dass wir ärztliche Interessen nur langfristig erfolgreich durchsetzen können, wenn wir geschlossen auftreten. Als einziger Verband vertreten wir alle Ärztinnen und Ärzte – ob angestellt, niedergelassen oder in einer Klinik tätig. Unabhängig, vereint, schlagkräftig.

Dr. Daniel Peukert

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Kandidaten

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    Prof. Dr. Uwe Torsten

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    Dr. med. Daniel Peukert

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    Dr. med. MBA Christine Benter

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    Dr. MBA Johann Philipp Benter

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    Prof. Dr. med. Michael Berliner

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Wenn ich Familiengeschichten auspacke, rennen immer alle weg! Read more
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